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7e Escadron du 1er R.E.C.

Juli und August 1951 - Hue in Zentral-Annam

Am 27. Juli 1951 beschließt Lieutenant-Colonel Royer, Chef de Corps des 1er R.E.C., die Aufstellung einer 7° Escadron.
Nach dem Vorbild der erfolgreichen Escadrons des 1er G.E. du 1er R.E.C. in Cochinchina, soll eine amphibische Escadron, ausgestattet mit Crabes und Alligators entstehen, welche in den Küstenregionen Zentral-Annams ihr Einsatzgebiet finden wird.

Mit der Aufstellung der 7° Escadron wird Capitaine Dorot betraut. Unter seiner Führung wird das Personal der 7° Escadron ausgebildet, was allerdings hauptsächlich mit dem Ausbau der Unterkunft in Hue beschäftigt ist, da die zukünftigen Fahrzeuge noch nicht vorhanden sind.

Karte der Region Hué mit Quang Tri und Dong Ha (6,4 MB)

September bis Dezember 1951 - 7° S.G.A.

7° S.G.A./7° G.E.A.

Zum 01. September 1951 bilden die amphibischen Escadrons des 1er R.E.C. zusammen mit einer Compagnie Portée auf Alligators ein Sous-Groupement Amphibie (S.G.A.).

Die 7° Escadron bildet mit ihrer Compagnie Portée, welche aus Einheimischen rekrutiert wurde und für die Alligators vorgesehen ist, unter der Führung von Capitaine Dorot das 7e Sous-Groupement Amphibie.

Jedoch erst nachdem die Crabes im September 1951 und die Alligators im November 1951 geliefert werden, wird das 7e S.G.A. wirklich einsatzfähig.

Neben dem Commandement des 7e Sous-Groupement Amphibie besteht dieses aus einem Peloton Hors Rang und drei Pelotons zu je 8 Crabes.
Das Peloton L.V.T. besteht aus 2 Alligators d´appui, bestückt mit 75mm Howitzers, und aus 6 Alligators de transport, auf welche sich die drei Sections der Compagnie Portée verteilen.

Insgesamt kommt ein S.G.A. damit auf eine theoretische personelle Stärke von 6/28/341, davon 0/8/217 einheimische Cavaliers.
Vom Material her hat ein S.G.A. insgesamt 30 Crabes und 8 Alligators.

1952 - Hue in Zentral-Annam (7° S.G.A.)

Im Januar 1952 ist die 7° Escadron als Teil des 7e Sous-Groupement Amphibie unter Capitaine Dorot schließlich voll einsatzfähig und beteiligt sich, u.a. mit den Escadrons blindées des 1er R.E.C., an diversen Operationen in Zentral-Annam gegen die dort mittlerweile sehr aktiven Vietminh.
Diese finden hauptsächlich in der Region Hue und Quang Tri statt, aber auch in den Sektoren von Dong Hoi und Tourane.

Im Juli 1952 wird schließlich das auch 1er G.A. du 1er R.E.C. für einige Operationen dem Commandant der F.T.C.V. unterstellt.
Das 1er und das 3e S.G.A. werden mit den L.V.T. des 2e S.G.A. von Cochinchina nach Zentral-Annam verschifft.
Zusammen werden mehrere größere Operationen gegen das Regiment 101 in der Küstenregion zwischen Hue und Quang Tri durchgeführt.

Das 7e Sous-Groupement Amphibie zeichnet sich dabei insbesondere vom 25. bis zum 29. Juli 1952 in der Region östlich von Quang Tri aus, als bei einer Operation 28 Vietminh getötet werden und 216 Gefangene mit enstprechendem Material gemacht werden können.

In der Operation Sauterelle, vom 25. bis zum 29. August 1952 an der Lagune de l´ouest, zeichnet sich das 7e Sous-Groupement Amphibie zusammen mit dem 1er und dem 3e S.G.A. erneut aus.
In der Großoperation, an der u.a. auch das III/5e R.E.I. und das III/13e D.B.L.E. beteiligt sind, werden insgesamt 107 Vietminh getötet und 420 Vietminh gefangen genommen.

Crabes der 7° Escadron

in den Sanddünen zwischen Hue und Quang Tri


Es folgt dann in der gleichen Besetzung vom 04. bis 06. September 1952 die Operation Caiman.
Abermals kann man in der Küstenregion zwischen Hue und Quang Tri, diesmal bei Thanh Huong, den Gegner stellen und schwere Verluste zufügen.
Das 7e Sous-Groupement Amphibie zeichnet sich besonders aus, als es sich mit einer Escadron Panzer und einem Infanteriebataillon dem Angriff von zwei gegnerischen Bataillonen stellt. Der Gegner lässt dabei 300 Gefallene auf dem Schlachtfeld zurück.
Am Ende der Operation Caiman ist das Regiment 101 mit 600 Toten und 1400 Gefangenen endgültig vernichtet.

Ende September 1952 geht es dann für die beiden S.G.A. des 1er G.A. du 1er R.E.C. wieder zurück nach Cochinchina und das 7e Sous-Groupement Amphibie nimmt seine Aufgaben für den Rest des Jahres 1952 wieder als einiziges amphibisches Sous-Groupment in Zentral-Annam wahr.

Unterdessen findet am 01. Oktober 1952 eine Reorganisation innerhalb der Sous-Groupements Amphibies statt.
Zum einen werden die Pelotons L.V.T. nun nicht mehr den Escadrons angegliedert, sondern bekommen eine eigenständige Rolle im S.G.A.
Zum anderen übernehmen die Führer der Escadrons nun nicht mehr gleichzeitig die Funktion des Commandant des S.G.A., sondern dieser Posten wird separat besetzt.

Im 7e Sous-Groupement Amphibie hat dies zur Folge, dass Capitaine Dorot die Führung des S.G.A. zunächst noch behält, an der Spitze der 7° Escadron aber vorübergehend durch Lieutenant Lafflon abgelöst wird.

Karte der Region Hué bis nach Quang Tri (6,4 MB)

Januar bis März 1953 - Zentral-Annam (7° S.G.A.)

Auch im Jahr 1953 ist die 7° Escadron als Teil des 7e Sous-Groupement Amphibie in den Küstenregionen von Zentral-Annam im Einsatz.
Die Führung der 7° Escadron hat mittlerweile Capitaine D´Oléon übernommen.

Vom 12. bis 16. März 1953 stellt sich das 7e Sous-Groupement Amphibie in der Region Hue zwei Kompanien des Regiments 95.
Dank der Mobilität im Gelände können dem Gegner schwere Verluste beigebracht werden.

April 1953 - Reorganisation (7° G.E.A.)

Zum 01. April 1953 kommt es zu einer massiven Reorganisation des 1er R.E.C.
Das 1er Groupement Autonome aus Cochinchina wird zum 1er Groupement Amphibie (G.A.) umbenannt und nach Tourane in Zentral-Annam verlegt.

Die bisherigen Sous-Groupements Amphibies werden nun zu Groupes d´Escadrons Amphibies (G.E.A.).
Das 7e Sous-Groupement Amphibie, dem die 7° Escadron seit der Aufstellung 1951 angehörte, wird somit nun zur 7e Groupe d´Escadrons Amphibies.

Eine G.E.A. besteht wie bisher zum einen aus der Escadron de Crabes. Aber aus dem Peloton L.V.T. und der Compagnie Portée wird nun eine eigene Escadron d´Alligators.

Die Führung der 7° Escadron behält Capitaine D´Oléon. Das Peloton L.V.T. und die Compagnie Portée werden nun zur eigenständigen 17° Escadron, unter der Führung Capitaine Réglade.
Der Sitz der 7e G.E.A., mittlerweile unter Capitaine Chaboureau, bleibt in Hue.

Karte der Region Hué bis nach Quang Tri (6,4 MB)

Mai bis Dezember 1953 - Zentral-Annam (7° G.E.A.)

Nach der Reorganisation 1953 ist die 7° Escadron unter Capitaine D´Oléon weiter als Teil der 7e Groupe d´Escadrons Amphibies in den Küstenregionen von Zentral-Annam im Einsatz.

Während die 1er G.E.A. in Cochinchina zurückgeblieben ist, operieren die 2e G.E.A. und die 3e G.E.A. des 1er G.A. du 1er R.E.C. nun oft in Zusammenarbeit mit der 7e G.E.A. in Zentral-Annam.
Im Mai 1953 sind sind es die Operationen Oasis, Lugdunum und Gergovie in der Region Tourane.

1° G.A. du 1° R.E.C.

Zum 01. Juni 1953 wird die 7e Groupe d´Escadrons Amphibies aus Hue schließlich fest in das 1er G.A. du 1er R.E.C. integriert, während die 1er G.E.A. zum 2e G.A. du 1er R.E.C. nach Tonkin verlegt wird.

Für die 7° Escadron und die 17° Escadron gehen die Operationen als 7e Groupe d´Escadrons Amphibies in Kooperation mit dem 2e G.E.A. und der 3e G.E.A. derweil unvermindert weiter.

Im Juni 1953 bleibt die 7e G.E.A. hauptsächlich in der Region nördlich von Hue eingesetzt und trägt aktiv zur Pazifikation der Gegend bei.

Es folgen zahlreiche Operationen bis Oktober 1953 an der R.C. 1 und in der Region zwischen Dong Hoi im Norden und Quang Tri im Süden.

Hier ist insbesondere vom 27. Juli bis zum 10. August 1953 die Operation Camargue zu nennen, eine Großoperation gegen das Regiment 95 in den Dünen zwischen Quang Tri und Hue.

Lieutenant Michel Baumann, seit deren Gründung Chef eines Pelotons der 7° Escadron, wird bei einer Minenexplosion nördlich von Hue so schwer verletzt, dass er die Armee im August 1953 verlassen muss.

Mitte Oktober 1953 werden die 2e G.E.A. und die 3e G.E.A. des 1er G.A. du 1er R.E.C. nach Tonkin abgeordnet und die 7e Groupe d´Escadrons Amphibies muss die Einsätze in Zentral-Annam bis zum Ende des Jahres 1953 alleine durchführen.

Karte der Region Dong Hoi (4,7 MB)
Karte der Region Hué bis nach Quang Tri (6,4 MB)

Januar bis März 1954 - Hue und Tourane (7° G.E.A.)

Den Januar 1954 verbringt die 7e Groupe d´Escadrons Amphibies zunächst noch in Hue und setzt ihre Operationen in der Region fort.

Am 15. Februar 1954 verlegt die 7e G.E.A. dann aber zum 1er G.A. du 1er R.E.C. nach Tourane in Zentral-Annam.

In Tourane bringt man sich wieder auf Vordermann, denn die Teilnahme an einer Großoperation steht bevor.
Die Operation Atlante, welche bereits im Februar 1954 angerollt war und in mehreren Phasen das Ziel hat, die etwa 300km lange Küstenzone zwischen Zentral-Annam und Süd-Annam zu besetzen und unter französische Kontrolle zu bringen.

Karte von Tourane mit dem Col De Nuages im Norden (5,1 MB)

13. März 1954 - Operation Atlante (7° G.E.A.)

Für das 1er G.A. du 1er R.E.C. beginnt die Operation Atlante mit der Landungsoperation Axelle bei Qui Nhon.
Das komplette 1er G.A. du 1er R.E.C. unter Lieutenant-Colonel Le Hagre geht den 09. und 10. März 1954 in Tourane an Bord von mehreren L.S.T. und wird die nächsten Tage Küste herunter in Richtung Qui Nhon verbracht.

Am frühen Morgen des 13. März 1954 ist es soweit. Zunächst beginnen 06:45 Uhr die drei Escadrons der Alligators mit ihrem Landungsmanöver.
Um 07:15 Uhr gehen die 12° Escadron, die 13° Escadron und die 17° Escadron südlich von Qui Nhon an Land und richten gegen leichten Widerstand einen Brückenkopf für die folgenden Truppen am Strand ein.
Die L.S.T. können daraufhin die Escadrons der Crabes entladen. Die 2° Escadron, die 3° Escadron und die 7° Escadron gehen an Land.

Crabes der 7° Escadron

am 13. März 1954 bei Qui Nhon


Während die 2° Escadron beim P.C. des 1er G.A. du 1er R.E.C. verbleibt, stößt die 7° Escadron zusammen mit den übrigen Escadrons in Richtung Qui Nhon vor.
Der Zusammenschluß mit Kräften der G.M. 42 gelingt und zusammen wird den Tag über die Stadt Qui Nhon fast ohne Widerstand unter Kontrolle gebracht.

Insgesamt forderte die Operation beim 1er G.A. du 1er R.E.C. nur 5 Verletzte.

Karte der Region Qui Nhon (6,3 MB)

März bis Mai 1954 - Qui Nhon (7° G.E.A.)

Nachdem in Qui Nhon eine feste Basis für das 1er G.A. du 1er R.E.C. gebildet wird, werden die kommenden Wochen zahlreiche Operationen in der Region durchgeführt.

Am 15. März 1954 kann das 1er G.A. du 1er R.E.C. in An Thanh den Kontakt mit der G.M. 10 herstellen, so dass dort eine weitere Basis ausgebaut werden kann.
Den 16. März 1954 nehmen die 12° Escadron und die 17° Escadron gegen geringen Widerstand das Dorf Tuang Va ein, an einer Kreuzung nordwestlich von Qui Nhon, während sich eine Escadron Crabes an einer Operation in Richtung Binh Ninh beteiligt.
Am 17. März 1954 beteiligt sich eine Escadron Alligators an einem Vorstoß in Richtung An Thanh und der Region Phu Vinh.
Den 22. März 1954 stoßen die 12° Escadron, 13° Escadron und 17° Escadron durch die Lagunen nördlich von Qui Nhon auf die Dörfer Quang Van un Nhon An vor. Man trifft nur auf wenigen Widerstand und kehrt mit 25 Gefangenen zurück.
Den 24. März 1954 wird in der Operation Oculi die Halbinsel Phu Cat durchkämmt. An der Operation unter der Führung des 1er G.A. du 1er R.E.C. beteiligen sich die 12° Escadron, 13° Escadron und 17° Escadron, sowie zwei Pelotons Crabes. Es werden 21 Vietminh getötet und 6 Gefangene gemacht.

Im Anschluß bekommt das 1er G.A. du 1er R.E.C. eine Pause und kann sich für einige Tage erholen. Im April 1954 bezieht das 1er G.A. du 1er R.E.C. am Pointe Gia in Qui Nhon ein neues Quartier, welches zunächst ausgebaut werden muss.
Erst am 13. April 1954 beteiligt sich das 1er G.A. du 1er R.E.C. wieder an einer Operation in die Gegend nördlich des Song Tac.
Am 17. April 1954 nehmen die 12° Escadron und die 13° Escadron und eine Escadron Crabes mit der G.M. 10 an einer Operation bei Dieu Tri teil.
Den 22. April 1954 unternimmt die 17° Escadron einen Handstreich auf Degi, ganze 50km nördlich von Qui Nhon. Dabei können 22 gegnerische Dschunken zerstört werden.
Eine ähnliche Operation, diesmal in die Region Go Boi, wird durch die 12° Escadron, 13° Escadron und 17° Escadron am 26. April 1954 durchgeführt.

Vom 02. bis zum 04. Mai 1954 ist das 1er G.A. du 1er R.E.C. wieder auf der Halbinsel Phu Cat eingesetzt. Die 2° Escadron, 12° Escadron, 3° Escadron, 13° Escadron und 17° Escadron durchkämmen nach einem Landungsmanöver den Norden der Halbinsel.
Den 16. Mai 1954 führen Crabes eine Operation nordwestlich von Qui Nhon bis zum Song Tac durch.
Am 17. Mai 1954 operieren die Alligators nördlich des Nui Ky Son. Es kommt zur Verfolgung von drei gegnerischen Kompanien und man stößt dabei bis Binh Dinh vor. Dabei werden 25 Gefangene gemacht, 15 Vietminh werden bei Gefechten getötet.
Den 20. und 21. Mai 1954 geht es wieder in die Region nördlich des Nui Ky Son. Es kommt zu mehreren Gefechten, dabei gibt es sieben Verletzte beim 1er G.A. du 1er R.E.C.

Doch der Fall von Diên Biên Phú macht sich auch in Annam bemerkbar. Wichtige Unterstützung fehlt und so werden die Kräfte des 1er G.A. du 1er R.E.C. in Qui Nhon langsam ausgedünnt.
So kehrt am 27. Mai 1954 die 7e Groupe d´Escadrons Amphibies nach Tourane zurück, bald gefolgt von der 3° Escadron.

Mai und Juni 1954 - Tourane (7° G.E.A.)

Nachdem bereits im April 1954 ein Teil der 7° Escadron unter Lieutenant Devouges vorzeitig Qui Nhon verlassen hatte und zur E.H.R. des 1er G.A. du 1er R.E.C. versetzt wurde, wird die 7° Escadron unmittelbar nach ihrer Ankunft in Tourane zum 31. Mai 1954 offiziell aufgelöst.

Die 7° Escadron stand zuletzt unter der Führung von Lieutenant Boissière, während Capitaine D´Oléon die Führung der 7e Groupe d´Escadrons Amphibies übernommen hatte.

Trotzdem bleiben die Legionäre der ehemaligen 7° Escadron bis Anfang Juni 1954 zunächst noch einsatzfähig, bis zur Rückkehr der 3° Escadron nach Tourane.
Denn hier übt der Gegner starken Druck auf die Posten der Region aus und fast täglich kommt es zu Angriffen und Gefechten.

Nach der 7° Escadron wird zum 05. Juli 1954 schließlich auch die 7e Groupe d´Escadrons Amphibies aufgelöst.
Die 17° Escadron bleibt jedoch zunächst weiterhin als Teil des 1er G.A. du 1er R.E.C. bestehen.

Juli 1955 - 1. Neuaufstellung in Saigon

Zum 01. Juli 1955 wird in Saigon erneut eine 7° Escadron aufgestellt.

Diese Escadron steht unter der Führung von Capitaine Labatut und wird mit M24 Chaffee Panzern ausgestattet.
Das Personal dieser neuen 7° Escadron kommt aus der zum 31. Juni 1955 aufgelösten 2° Escadron.

Doch die Escadron hat nur kurzen Bestand, bereits am 01. August 1955 wird die 7° Escadron zur 2° Escadron umbenannt und gibt ihre Panzer an die 3° Escadron ab.

Siehe nun 2° Escadron > August bis November 1955 - 2. Neuaufstellung ff.

Oktober 1955 - 2. Neuaufstellung in Saigon

Am 01. Oktober 1955 wird in Saigon erneut eine 7° Escadron aufgestellt, unter der Führung von Capitaine Marceau.
Es ist eine Escadron blindé und besteht neben dem P.H.R. aus zwei Pelotons zu je drei AM M8, drei Scout-Cars und einem Char Obusier, sowie einem Peloton mit vier Dogde Lastkraftwagen.

Doch die Tage in Indochina sind gezählt. Das Material der 7° Escadron wird Ende Oktober 1955 bereits nach Nordafrika verschifft.

November 1955 - Abreise

Am 01. November 1955 besteigt die 7° Escadron schließlich in Cap Saint-Jacques zusammen mit der 5° Escadron und dem 2e B.E.P. den Truppentransporter Pasteur. Auf dem Schiff geht es zurück nach Nordafrika.

Am 18. November 1955 geht die 7° Escadron in Oran von Bord, von dort geht es per Bahn weiter nach Sousse in Tunesien, wo bereits ein neuer Konflikt wartet.