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Van Gia

Phan Rang

Oktober 1952

Im Oktober 1952 peitscht ein schwerer Taifun auf die Küste Süd-Annams. Auch die Stadt Phan Rang, in der das III/2° R.E.I. stationiert ist, ist betroffen.

Aufgrund der starken Regenfälle ist der Song Kinh Dinh über seine Ufer getreten und hat weite Teile der Stadt und der umliegenden Felder unter Wasser gesetzt.

Am südlichen Ufer des Song Kinh Dinh hat die 12° Compagnie des III/2° R.E.I. ihren Posten, unmittelbar vor der Brücke der Route Coloniale 1 welche in die Stadt führt.

Karte der Region Phan Rang in Süd-Annam (6,4 MB)

Phan Rang

Oktober 1952

Foto von Sergent Hans Peter S., 12° Cie., III/2° R.E.I.


Beim Blick vom Aussichtsturm an der Brücke zurück auf den Posten zeigt sich die Dimension der Katastrophe.

Phan Rang

Oktober 1952

Foto von Sergent Hans Peter S., 12° Cie., III/2° R.E.I.


Sämtliche Gebäude des Postens stehen im Wasser und die umliegenden Felder sind zu einem See angewachsen.

Phan Rang

Oktober 1952

Foto von Sergent Hans Peter S., 12° Cie., III/2° R.E.I.


Die Wellblechbaracken der Legionäre stehen zwar noch, aber die Dächer sind deutlich sichtbar in Mitleidenschaft gezogen worden.

Phan Rang

Oktober 1952

Foto von Sergent Hans Peter S., 12° Cie., III/2° R.E.I.


Trotz allem haben die Legionäre ihren Spaß nicht verloren. Im Hintergrund ist der Aussichtsturm an der Brücke in Richtung Phan Rang zu sehen.

Phan Rang

Oktober 1952

Foto von Sergent Hans Peter S., 12° Cie., III/2° R.E.I.


Beim Blick vom Turm an der Brücke in Richtung Phan Rang zeigen sich , dass der Song Kinh Dinh ist zu einem Strom angewachsen ist. Glücklicherweise hat die Brücke standgehalten und man ist so nicht von der Stadt abgeschnitten.

Denn dort wartet nun ebenfalls Arbeit auf die Legionäre...

Phan Rang

Oktober 1952

Foto von Sergent Hans Peter S., 12° Cie., III/2° R.E.I.


Auch die Straßen der Stadt Phan Rang stehen unter Wasser. Die Bevölkerung ist auf den Beinen und drängt sich um die Krankenstation, zahlreiche Verletzte wollen versorgt werden.

Phan Rang

Oktober 1952

Foto von Sergent Hans Peter S., 12° Cie., III/2° R.E.I.


Unterdessen bahnen sich die amerikanischen LKW des III/2° R.E.I. ihren Weg durch das Wasser, um die Bevölkerung mit dem Notwendigsten zu versorgen.

Phan Rang

Oktober 1952

Foto von Sergent Hans Peter S., 12° Cie., III/2° R.E.I.


Obwohl an manchen Stellen auf den Straßen von Phan Rang das Wasser den Legionären des III/2° R.E.I. noch bis zum Gürtel reicht...

Phan Rang

Oktober 1952

Foto von Sergent Hans Peter S., 12° Cie., III/2° R.E.I.


...reichen die Legionäre des III/2° R.E.I. der vietnamesischen Bevölkerung bildlich die Hand.

Phan Rang

Oktober 1952

Foto von Sergent Hans Peter S., 12° Cie., III/2° R.E.I.


Während viele Vietnamesen durch das Wasser waten, um ihre Habseligkeiten zu retten und mit den Aufräumarbeiten zu beginnen, nutzen andere ihre Boote auf den Straßen.

Aber bis das Wasser zurückgeht, lässt sich das ganze Ausmaß der Schäden noch nicht beurteilen.

Phan Rang

Oktober 1952

Foto von Sergent Hans Peter S., 12° Cie., III/2° R.E.I.


Auf dem Weg über die Brücke zurück zum Posten, kommt man am südlichen Ortseingang an einem gemauerten Wachturm der Legion vorbei. Dieser liegt nun auf einer Insel. Bis das Wasser auch dort sinkt, werden noch ein paar Tage vergehen.

Phan Rang

Oktober 1952

Foto von Sergent Hans Peter S., 12° Cie., III/2° R.E.I.


Dies heißt für die Legionäre des III/2° R.E.I. abwarten, bis auch die Arbeit zum Wiederaufbau des eigenen Postens so richtig beginnen kann...